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Bonsai in Austria

Doris in ihrem anderen Element 

Das Land hat uns wieder!

Was ist? Motorrad oder nicht Motorrad? Wie viele Kilometer sind es? Wann fahren wir los? Es könnte regnen! Frauenfragen!
Jawoll! Diesmal sind Doris und ich alleine auf…. Bildungsreise gewesen!

Die Fahrt mit dem Auto nach Alberndort in Oberösterreich war angenehm, bequem und lustig! Was will man denn mehr?

  • Keine verschwitze vom Helm durchgedrückte Haarpracht,
  • keine gerade geschnittene Uniform,
  • keine Gepäckeinschränkung
  • Ein schnelles Navigationssystem, das uns selbst im Outback zur Tankstelle geführt hat  

Bevor wir losgefahren sind, haben wir noch den Discounter um die Ecke unsicher gemacht und Getränke inkl. süße und salzige Naschereien eingekauft. Eine Flasche Wein haben wir auch im Einkaufskorb gehabt! Mit der Sicherheit, dass wir weder verdursten noch verhungern würden, sind wir fröhlich und munter losgefahren. Wer uns kennt, ist sich sicher, dass es wenige Minuten der Stille gegeben hat.

Wir haben Wolfgang Putz besucht, einen renomierten Bonsai-Liebhaber, der durch seine zahlreichen, gepflegten, gut fotografierten und präsentierten Bonsai-Bäume internationalen Ruf genießt. Besucht haben ihn an diesem Tag fast 250 Bonsai-Leute aus Polen, Deutschland, Kroatien, Österreich, Tschechien, Slowenien. Wer mehr lesen möchte, den verweise ich auf folgende Seiten: http://home.eduhi.at/user/bonsai/putz_start.html und http://www.knowledgeofbonsai.org/wolfgang_putz/?p=166 oder http://www.bonsai-fachforum.de/ 

Ich habe mich gefreut, sie alle wieder zu treffen aber vor allem zu spüren, dass Bonsai immer noch meine erste große Liebe ist und sie, obwohl zur Zeit auf Sparflamme, ganz und gar nicht erloschen ist.
Ich frage mich, ob es möglich ist, das Jahr hobbymäßig zu teilen: November bis März gehört den Bonsais, März bis Oktober dem Motorrad. Ich meine, es ist durchführbar, aber nicht ausreichend, zumindest nicht für meine Pflanzen. Wenn ich wenigstens ein Mindestmaß an Fortschritt will, muss ich mich ernsthaft bemühen, da die Anstrengungen der letzten Jahre sehr schnell für die Katz’ sein könnten. Bonsai verzeiht gerade noch ein “Ich-weiß-gerade-nicht-weiter” aber gar kein “Warten-bis-ich-Lust-und-Zeit-habe”.  Und zur Zeit befinde ich mich geraden zwischen diesen 2 Zuständen mit Tendenz zum zweiten, was nicht gerade erfreulich ist. Daher habe ich mich zur Weiterbildung entschlossen, und meine Workshop-Reihe in Brixen weiter zu besuchen.

Doris hat auch ihren Spaß gehabt: Austaffiert mit einer Kamera mit Zoom-Objektiv hat sie die Bonsai-Welt mit anderen Augen festgehalten, als ich es gemacht hätte. Sie hat unentwegt fotografiert!

Am Samstagnachmittag zuvor haben wir gerade mal 500 Meter in der Stadtmitte von Linz unsicher gemacht, als die Geschäfte ihre Läden zufallen ließen: Die Füße haben wehgetan, der Biergarten willkommen! Wir haben gezeigt, dass wir “kulturfähig” sind und können berichten, dass wir das Haus gesehen haben, wo Johannes Kepler einst gelebt hat. Für diejenigen, die schnell mal spicken wollen: http://de.wikipedia.org/wiki/Kepler

 Wir haben in einem Ferienhaus der evangelischen Kirche übernachtet. Ziemlich spartanisch aber bequem. Vor allem haben wir die absolute Ruhe genossen. Den zweiten Abend haben wir uns im Klavierzimmer bequem gemacht. Radio angemacht. Wir haben bewußt auf den Fernseher verzichtet. Es war wirklich schön ruhig zu genießen! Ideal für eine größere Motorrad-Reisegruppe durch die vielen Zimmer. Wir sind auch des Nachts durch die dunklen Gänge gegangen und sind uns vorgekommen, wie Internatsschülerinnen in den Sommerferien. Wir sind die Stockwerke mit schweren Steinstufen hinauf und wieder hinuntergegangen, wir haben uns ganz leise durch die dunklen Gänge dahingeschlichen und bestimmt hat die eine mit dem Gedanken gespielt, die andere zu erschrecken! Aber dann wären wir laut geworden und wir sind doch vernünftige Vierzigjährige! Sicherlich wollten wir uns die Peinlichkeit ersparen, erwischt zu werden. Wir haben Zimmertüren aufgemacht, Bäder und Toiletten geprüft und eine Kapelle entdeckt! Nicht an liebe Geister oder ewigen Erhängten, nein, sondern an unglückliche mißbrauchten Kinder gedacht! Brrr!

Am Sonntag sind wir ohne Streß, ohne bestimmten Ziele, ohne Karte losgefahren. Erholsam. Ich bin gar nicht auf der Autobahn gerast, untypisch  für mich, sondern mit 100-120  Km/h dahingecruist, Richtung Salzburg, am Mattsee vorbei, Laufen an der Salzach, Waginger See. Wir hatten vor, uns auf einer Wiese zu legen, uns zu sonnen. Ging aber nicht, es hatte am Vorabend stark geregnet und alles war eher feucht!
Um 15 Uhr waren wir zu Hause: Decke auf  den Rasen, Kissen unterm Kopf, noch höhere für die Beine: Wir haben geschlafen! Bis der Peter kam!

Mann! War das schön! Macht Euch darauf gefaßt, ihr Männer! Wir werden uns öfters in Zukunft vom Acker machen!

Bilder sind schon in der Motorrad-Gallerie und in der Themen-Gallerie.

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C wie Caldonazzo und Camping

Peter beim ZeltaufbauenWir sind sicher und wohlbehalten zurück nach Hause!

Die Steiermark ist es nicht geworden, weil die Temperaturen versprochen haben zu heiß zu werden. Gudrun und Jörg waren auch dieser Meinung! Mit Absicht in den Extrembereich Heiß-Naß wollte keiner so richtig. Also Dolomiten bzw. Caldonazzo See: Die Berge sollten tagsüber Temperaturen von 24-26° bieten, am Abend sollte Wasser für Abkühlung sorgen, das Regenrisiko sei “unten” geringer als “oben”, so unsere Überlegungen, wir könnten endlich, das Camping-Dasein erleben!

Gudrun und Jörg sind nicht mitgefahren, wegen der Hitze. Christian konnte erst nach 15 Uhr. Also ist Peter mit Doris und mit mir über Garmisch, , Brixen, Bozen, das Eggental, Lavazè-Paß, Cavalese, Manghen-Paß, nach Caldonazzo zum Camping-Platz. Neben der Hitze in Brixen haben wir sogar Regentropfen am Lavazé-Paß spüren dürfen. Peter´s Versuch,  mir einen Gasthof in Thiers schmackhaft zu machen, schlug fehl. 

Nach 2 Versuchen haben wir die Anlage gefunden. Der Camping-Wärter gab uns einen Platz, der Gott sei Dank nicht von 3 Seiten von Holländischen Wohnwagen, -Anhängern oder -zelten umgeben war. Unsere zufünftigen holländischen Proficamper-Nachbaren gaben uns gleich Tipps wie man  2 Zelte und 4 Motorräder auf 50 m² sinnvoll und intelligent abstellt: Man soll ja schließlich vielleicht doch nicht unbedingt über Heringe und Seile fahren, wenn man den Platz verläßt und ich hatte mein Moped gut aber unglücklich geparkt, die anderen hätten ihre Moped nur unglücklich parken können!

Doris und ich hatten einen Riesenspaß, die Zelte aufzubauen. Wir dachten, es würde arg peinlich werden, wir haben die Aufgabe perfekt gemeistert mit viel Gelächter und Albernheiten. Weil viele Köche den Brei verderben, opferte sich bald Peter auf, Getränke zu holen. Als er zurück kam stand alles soweit und Doris breitete die Picknick-Decke aus.
Wir haben das Glück gehabt, sehr nah am See zu wohnen. Während Peter das Wasser der **-Dusche bevorzugte, genossen wir das laue saubere blaue Wasser des Caldonazzo-Sees, umgeben von “Duck-Antl” und Schilfsrohr. Mann, war das schön! Es war wirklich so schön! Ich denke, dieser Augenblick wird uns lange in Erinnerung bleiben.

Wir haben in der Pizzeria nebenan gegessen und gewartet bis die Jugend, bestehend aus meiner Tochter und Freunden, und Christian eintreffen würden.

Christian, wie wir von SMS und später erfahren haben, ist erst um 16.30 Uhr “losgekommen”, um 19 Uhr war er am Brenner und um 22 Uhr saß er schon vor seiner Pizza und erzählte mit Begeisterung, wie sein Zümo ihn die Durchquerung von Innsbruck ersparte und vor allem, wie schön es ist, den Penser hoch und wieder runter zu fahren, ohne ein einziges Auto zu sehen und die Straße nur für sich zu haben! Nach dieser Geschichte würde es mich nicht wundern, wenn er zukünftig öfters am Tag der Abfahrt “beschäftigt” ist, damit er ganz alleine gasen kann.

Die Jugend kam nach Christian an. Ein Stau aufgrund eines Unfalls ließ sie verspäten.
Es war ein netter Abend, wir haben gut gegessen, gut getrunken und viel Spaß gemacht, wie immer.

Männlein und Weiblein bezogen ihre Zelte. Es war mittlerweile 1 Uhr nachts!
Peter musste feststellen, dass das Zubehör, das er dabei hatte, völlig unterdimensioniert war: kleiner Schlafsack und zu dünne Matte. Ich glaube, er hat kaum ein Auge zugemacht. Christian beschwerte sich hingegen nicht. Doris fühlte sich pudelwohl und ich schlief die ersten 2 Stunden, bis eine Gruppe Italiener sich laut unterhaltend auf dem angrenzenden Parkplatz bequem machte, unzählige Male die Türen auf und wieder zu sperrten, und sich endlich nach einer Stunde verzogen. Es war mittlerweile 4 Uhr und ich konnte dem regelmäßigen Schnarchen vom Peter im Nachbarzelt lauschen!
Und plötzlich unerwartet um 7 Uhr kam die Müllabfuhr und mit großen Getöße wurden sämtliche Mülltonnen, Papiertonnen und Glastonnen mit Wagen und Kran leer gemacht.
Spätestens jetzt waren alle endgültig wach!
Ich ging mit Ricci Gassi, machte Fotos am Wasser, stellte fest, dass das Wasser am Vorabend viel wärmer war und sah “meine” Italiener am Strand hinterm Schilfsrohr pennen. Ich versuchte mir auszumalen, wie ich mich rächen könnte, ließ sie dann doch ihren Rausch ausschlafen. Als ich zurückkam, waren Peter und Christian aus ihrem Zelt rausgekrochen, Doris versuchte sich in Morgengymnastik. Alle warteten wir, bis die Bar des Campingplatzes aufmachte.

Wir saßen auf der Kaffee-Terrasse, genossen Capuccino und Krapfen, amüsierten uns beim Anblick der holländischen Gäste, wie sie auf die Brötchenausgabe mit ernsten Gesichtern warteten, und sich erst grüßten oder lächelten, als sie die Brötchen ergattert hatten. Dann kam eine SMS aus München und wir beschlossen, Peter zurückzubegleiten.

Der Weg zurück führte uns durch die Dolos, am Rosengarten vorbei. Diese Berge! Jedesmal, wenn ich sie sehe, könnte ich vor Rührung heulen.  Es ist wirklich schön dort. Das Licht zu jeder Tages- und Jahreszeit ist wunderschön. Sie sind faszinierend! Ich muss wieder hin! 

Als Fazit könnte ich sagen, dass es sich lohnen würde, einen neuen Versuch zu starten, vielleicht mit Luftmatratzen statt Matten. Mit Schlafdecken statt Schlafsäcken und mit höheren Kissen! Wir sind nunmal nicht mehr 20! Nicht ausgeschlafen lassen sich Pässe nicht richtig genüßlich und sicher fahren und grenzt an Unverantwortung! Um das zu prüfen, werden wir wieder campen müssen.

Ich bin gespannt, ob mit voller Besetzung oder nicht!
Bilder in der Motorrad-Gallerie!

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Kühtai-Sattel mit Silke und Kobi

Wasserspeicher am Kühtai-SattelEigentlich hätte ich heute gar nicht fahren können! Es waren 36 Grad angesagt, das bedeutet für mich, meine Bonsai 3 x am Tag gießen zu müssen. Sandra in Trento, Stephan fest im Nebenjob. SMS an Peter: Ich kann nicht!
Dann heute Morgen, in ziviler Kleidung, habe ich die Bonsai alle einzeln getaucht. Irgendwie wußte ich, dass dies bestimmt nicht umsonst war! In der Garage machte ich Ricci´s Korb wieder fest, als mir einfiel, den Kobi anzurufen! Kobi, den ich um 7.45 Uhr aus dem Schlaf rausgerissen haben, kam auf die Idee, Sandras Freund mit dieser Aufgabe zu betreuen. Ehrlich gesagt, ich hätte niemand um 15 Uhr zum Bonsaigießen bestellen können, wenn fast jeder heute am Wasser sein würde!

Um 8.35 Uhr war er da: Angezogen, mit vom Vorabend noch gegelten Haaren, vollgetankt! Beachtlich!

Für 9.30 Uhr waren wir am McDonald in Bad Tölz mit Silke verabredet. Von da aus ging es über Garmisch, Mittenwald, Leutasch, Telfs, Haiming auf den Kühtai-Sattel. Nach den obligatorischen Speckknödel und Kaiserschmarrn sind wir weiter über den Scharnitzpaß, Jochberg, nach Peißenberg auf ein Eis und Bad Tölz gefahren. In Reichersbeuern haben wir Silke bei ihr zu Hause abgesetzt.

Für Morgen ist Pause angesagt. Ich möchte mich sonnen und entspannen. Doris war heute leider nicht dabei, sondern mit der Firma beim GoKart-Fahren! Morgen geht sie zum Baden. Peter wird wohl eine Runde alleine fahren müssen. Um 16 Uhr treffen wir uns zum Grillen bei uns.

Schön war´s wieder!

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Ost-Allgäu

Die Musen hinterm GuideEs sind jetzt 10 Tage her, am 1. Juli. Doris, Christian und ich haben mehrheitlich beschlossen, dass dieser Sonntag ein sogenannter Urlaubstag werden sollte. So habe ich mir auf der Landkarte einen See mit Camping-Platz ausgesucht, der weit weg genug war, damit Fahrspaß und Relax miteinander verbunden werden konnten.

Peter, der keinerlei Absichten hatte, seine vornehme Blässe den Sonnenstrahlen auszusetzen, baute vor und kam mit Daniela und Heinz als Verstärkung an.
Es wurde eine sehr schöne Fahrt, die, zumindest bis zur geplanten Badepause, innerhalb einer knappen Stunde mit bescheidenen Bordmitteln in den Zümo eingegeben wurde. An unserem Ziel, dem Haslacher See, unterhalb von Marktoberdorf sind wir leider nur dran vorbei gefahren, dafür sind wir in Reutte billig tanken gewesen. Von da aus nächste Streckeneingabe: Vom Plansee aus konnten wir richtig schön gasen, über Oberammergau, Richtung Eisdiele in Peißenberg über Land und kleinen Straßen. Eine weitere Überraschung war die Strecke von Peißenberg nach Starnberg, ganz abseits von mittleren, geschweigen denn von größeren Straßen. Bevor der große Regen aber platzte, waren alle zu Hause!

Es war eine Supertour, es gab keine Strecke, die ich im Nachhinein besser hätte gestalten wollen: Ein gelungenes Zufallsprodukt von 350 km, das sowohl in die eine, wie auch in die andere Richtung gefahren werden kann.

 Dieser Beitrag wurde am 11.7. geschrieben. In meiner Macht als Administrator habe ich den Zeitstempel bearbeitet und auf den 01.07 gesetzt. Die Ausflüge beim Betrachten der Kalendermonatsübersicht sind somit leichter zu erfassen.

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In der Eng

Mit Kobi in der EngKaum sind fast 2 Wochen vergangen, komme ich dazu meine Hausaufgaben zu machen! In der Zwischenzeit habe ich mir einen anderen Laptop gekauft, mit mehr Arbeitsspeicher und größerer Festplatte, damit ich im Sommer an der Riviera in Ligurien ungestört weiter arbeiten kann :-) So eine Umstellung bringt immer Probleme mit sich. Schon mal bis alle gewohnten Einstellungen wieder wirksam sind, vergehen 2 Wochen!

Als Kobi am 30.6. angerufen hat, wollte ich nicht fahren: Pause war angesagt. Christian hatte einen Auftrag und konnte sowieso nicht. Ich hätte an dem Tag bügeln können. Der Anruf kam gelegen. Ich lasse mich sehr schnell zum Motorradfahren überreden!
So stand Korbinian Maier, genannt Kobi, ein Freund unserer Tochter, 30 Minuten später auf seiner auf Hochglanz polierten gelben Ninja vor der Haustüre.
An diesem Tag habe ich mir vorgenommen, eine Hausstrecke mal anders zu fahren. Es fing schon bei Sauerlach an, durch entlegene Dörfer Richtung Bad Tölz, alle 4 bis 5 km einen Richtungswechsel, was mir übrigens sehr gut gefällt. An dem Tag standen alle Mautstrassen auf dem Programm. Kobi kannte diese Strecken nicht. Danach links von der Isar Richtung Jachenau, am Walchensee vorbei, nach Wallgauf, Vorderriß, Hinterriß und in der Eng.
Es war wenig auf der Straße los, so dass wir schön flott fahren konnten.

Die Farben des Wassers, ob See, Fluß oder Bach, waren an diesem Tag wunderschön: alle Türkisvariationen waren dabei. Die Bilder in der Themen-Gallerie “Walchensee” sind leicht bearbeitet, geben ein Südsee-Türkis wieder, den wir an diesem Tat tatsächlich gesehen haben!

Sonstige Bilder des Tages in der Motorrad-Gallerie!
P.S. Für die Strecke Jachenau-Vorderriss haben wir einmalig 3 Euro pro Motorrad ausgegeben. Die Buttermilch in der Eng wurde durch die Maut um 2 Euro teuerer. Aber schön war´s!

Dieser Beitrag wurde am 11.7. geschrieben. In meiner Macht als Administrator habe ich den Zeitstempel bearbeitet und auf den 30.6. gesetzt. Der Ordnung halber!


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