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Corbinsitzbank!

Ja, da merkt man, dass der Christian 50 geworden ist! Jetzt braucht er einen speziell gepolsterten Untersatz unter seinem Allerwertesten! Auf ebay hat er diese Woche eine Corbin-Sitzbank ersteigert. Gestern, am Samstag, hat er sie abgeholt, beim “Niederberger”/Martin in Lenggries.
Die Sitzbank ist vorbereitet für die Aufnahme einer Sissi-Bar und ist mit Sitzheizung ausgesttattet, wenn man sie entsprechend vorher anschließt! Und das auf einer wüstentauglichen Adventure! Na ja, das Sitzverhalten soll ganz anders sein! Endlich sind 500-800 km am Stück möglich. Diese Erkenntnis muss sich aber auf sich warten lassen, denn die nächste umfangreiche Tour ist wetterbedingt und zeitlich nicht in Sicht! Rückenschmerzen, taubes Sitzfleisch gehören der Vergangenheit. Diese Sitzbank verzeiht auch die immer drohende Gewichtszunahme: Ihre Gelkonsistenz soll sich nicht von einem paar Pfunde abschrecken lassen. Kurz gesagt: eine Sitzbank fürs Leben!!!!

Mit dabei waren Peter und Kobi. Doris war nicht dabei: Ihr war es zu kalt und zu feucht. Ausserdem steht ihre Kawa immer noch in Kolbermoor. Was nützt denn die Reparatur eines Mopeds, auf dessen Nummerschild die TÜV-Plakette fehlt?

Bist Du überhaupt TÜV-gefahren?

Auf dem Rückweg hätten wir die Gelegenheit, Jörgs NEUE zu begutachten. Wenn sie vor unserer Abreise noch geliefert worden wäre! In Höhenkirchen, beim Eisessen, kam die SMS: “Ihr seid zu früh gefahren. Jetzt ist es da!!!”. Jörg muss nun 1000 km in wenigen Tagen fahren, weil er am Donnerstag einen Inspektionstermin in Lenggries hat.

Vorschlag: Christian und Jörg könnten doch zusammen die langen Strecken üben!

Vor der Eisdiele, beim Betrachten der Auspufföffnungen unserer Maschinen, konnte Kobi der Versuchung nicht mehr widerstehen, endlich zu hören, wie der Original-Sound seines Auspuffes klingt und entfernte ruck-zuck alle lärmdämmende Artefakte. Übrigens unter seiner Sitzbank hat eine ganze Sammlung von mehr oder weniger langen Rohren, die Endschalldämpfer heißen. Wetten, dass er bei der nächsten Fahrt nach Italien, in Österreich und in Italien anhalten wird, um die Soundanlage zu optimieren?

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Zusammenfassung

Lang ist es her! Die Zeit läuft einem davon! Die Motorradsaison hat für mich gestern angefangen, eine Zusammenfassung der kleinen Ereignisse meines Lebens ist vielleicht angebracht, um später Lücken eines Kurzzeitgedächtnisses (-im schlimmsten Falle) zu füllen.
Was ist passiert? Die letzten Monate waren u. a. vom Ticken der biologischen Uhr geprägt, das wir besonders deutlich gehört haben.

  • Ich laufe weiter, mindestens jeden 2. Tag. Ich halte immer länger durch. Ricci wird auch immer DSC05635.jpgfitter, er ist Hundebaujahr 17.12.1998 und wird auch nicht jünger. Noch bildet er die Vorhut! Der Tag für den Rollentausch wird kommen. Ich laufe bei jedem Wetter außer es regnet richtig, es stürmt oder es ist glatt (Einmal habe ich mir schon die Brille beim Sturz verkratzt, das reicht! Ein zweites Mal auf versichertem Boden zu stürzen wird nicht mehr passieren!). Am Wochenende bin ich eher faul eingestellt, physisch kann ich mich ja im Garten verausgaben! Ich glaube, es ist an der Zeit, Fahrrad zu fahren und mit Hanteln umzugehen. Zum Gebutstag hat mir Christian von Garmin einen “Trainingswächter” geschenkt, mit ich nach jedem Lauf alle Daten über Funk-USB im Computer analysieren kann. Ich muss nur noch verstehen, was all diese Einstellungen, Messungen und diese Chart bedeuten DSC05634.jpgund wie sie meine tickende biologische Uhr positiv beeinflussen und dann bin ich bereit auch in der Wüste zu laufen. Ja! Im nächsten Internet-Café kann ich meine Daten uploaden, sie sind ja weltweit im persönlichen Account bei Garmin gespeichert (wenn ich will) und in Erfahrung bringen, ob ich 695 oder 703 Kalorien verbraucht habe! Doris braucht offensichtlich auf Bewegung! Der 24.6. rückt auch immer näher an! Nicht wahr, Doris?
  • Christian hat seinen 50. Geburts-Tag  nicht im Trockenem und konventionell mit großer Feier verbracht: Ich habe ihm einen IMG_9122.jpgWellness-Tag in Bad Birnbach geschenkt. Von der Ferienwohnung unserer Oma kann man zu Fuß in die Thermen gehen, wo Massage-Öle, Kräuterdüfte, Mineraldämpfe, und Wasser, Wasser und nochmal Wasser in jeder Form den Tag geprägt haben. Im Arrangement waren ein Getränk und auch ein Gericht aus der Menükarte zur freien Auswahl enthalten (58 Euro pro Person).
    Als Fazit können wir sagen, es war nett und an einem Tag kann man sich so “verwöhnen” lassen, wir werden das bestimmt wiederholen, im nächsten Winter, oder aber als Motorradausflug mit Baden und Laufen! Aber nur Baden? Nein Danke! Ist mir zu eintönig!
  • Zum krisenbehafteten 10-jährigen und zum krisenfreien 15-Jährigen meiner selbständigen Tätigkeit habe ich mir eine IMG_9337.jpgprofessionelle Studioblitzanlage geschenkt: Fotos meiner Bonsai-Bäume werden jetzt fast perfekt. Der Aufbau ist viel leichter als mit der Schar an kleinen Blitzgeräten von früher! Das macht richtig Spaß!
  • Sandra ist meine kleine 650 gefahren! So zur Probe! Das erste Mal auf einem Motorrad und ohne Führerschein hat sich souveräner DSC05679.jpgwenden können als ich! Das muss ich zugeben! Mal sehen, ob sie den Führerschein macht!
  • Der Februar hat für unsere 86-jährige Oma eine Wende in ihrem Leben gezeichnet. Sie spürt am deutlichsten die Uhr ticken, oder anders gesagt,  wie sie uns diese Woche sagte, wartet sie bis das Ticken aufhört:”Im Bett stirbt man am leichtesten”. Nach einem Krankenhausaufenthalt infolge eines wiederholten Sturzes (Oma trinkt und ißt nicht gerne), einer mißlungenen Kur in Wartenberg, wo sie unter Drogen 3 Wochen mit Morphium ruhig gestellt wurde, ist sie jetzt in Plattling im Altenheim. Panorama2.jpgUnd so kam der Augenblick, den wir immer gefürchtet haben: Für die Oma den Zeitpunkt festzumachen, wann das Altenheim und die damit verbundene Wohnungsauflösung zeitlich spruchreif und in die Tat umgesetzt werden! Gott sei Dank stand Altenheim und Plattling fest!
  • 2008 feiern wir 10 Jahre Riemerling! Vor den geplanten Feierlichkeiten (mittlerweile weiß ich, das “geplant” ist gleichbedeutend mit “mißlungen” ist) müssen Vorbereitungen getroffen werden: Dazu gehört Hausputz, Frühjahrsputz, Ausmisten etc… Die Klamotten, die ihre zugewiesenen Kleiderbügel in den letzten Jahren nie gewechselt haben, sind endgültig ausquartiert worden! Das war eine reife Leistung von mir, auf die ich besonders stolz bin und auf die ich mich 3 Phasen lang vorbereitet hatte: nach der Bestandaufnahme, 1 Jahr Probezeit, 6 Monate Kündigung, Zwangsräumung! Klappt! Es ist viel einfacher als ich gedacht habe! Wenn man mich heute fragen würde, wüsste ich gar nicht mehr, WAS das drin jahrelang hing! Dann kann das nicht so schlimm sein! Nach dem Schrank habe ich die Waschküche angepackt! Gleich am selben Tag! Wie im Rausch!
  • Dann haben wir Omas Wohnung angepackt. Da war mein Kleiderschrank Pipifax! 2 Wochen haben die Grobarbeiten angedauert, bis wir das Verwertbare zusammengestellt hatten. Das Verwertbare war aber nur in unseren Augen verwertbar. Der Flohmarkt brachte viel weniger ein, als wir gedacht hatten. Nicht dass wir das große Geld mit Omas Sachen machen wollten, nein ich glaube, dass wir glücklich gewesen wären, wenn Ihre Sachen “eine zweite Chance” gehabt und Abnehmer gefunden hätten und nicht gleich auf dem Sperrmüll gelandet wären. Jetzt ist die Wohung leer. 50 Jahre hat sie hier verbracht und sie hat nicht entscheiden wollen, was mit ihrem Haushalt geschehen soll. Das iat meinem Opa in Augsburg berechnend meisterhaft gelungen: In den 3 Jahren, die den Tod seiner Frau gefolgt sind, hat er das Haus Monat für Monat regelrecht entleert und alles Unnötige entsorgt. Als er gestorben ist, war alles, bis auf dem letzten Pfennig, geregelt! Das scheint der richtige Weg zu sein! Jetzt verstehe ich viel: Was ist aber wirklich richtig? Das Ende eines Lebens in einem geisterhaften, spärlich eingerichteten Haus erleben, in dem jeder Satz geflüstert werden musste, weil die Räume so gehallt haben oder ein Leben mit den Erinnerungen und Errungenschaften seit der 60ern in zum Bersten überfüllten 140m², an einem unbestimmten Tag, hinter sich, unerledigt, lassen zu müssen?
  • Es gibt Leute, die ihre Maschine im Fahren schmeißen und andere im Stehen. Das sind die, die vergessen, dass ein Seitenständer nicht Sonderausstattung ist! PICT1649.jpgDieses Bild möchte ich nicht kommentieren. Ich glaube, das kann jedem widerfahren. Aber eines ist gewiß: Kuhfänger und wüstentauglicher Kofferrahmen haben Schlimmes verhindert! Dem Tesch sei Dank!
  • GeoCaching:  Eine Nebentätigkeit, die Lustiges, Abenteuerliches und Sportliches in sich vereint. So entstehen manche Situation wie auf dem Bild! Sollte ich in Zukunft Leute sehen, IMG_9817.jpgdie verdächtig um sich herumsuchen oder gar hinauf- oder hinabklettern, Lara-Croft-ähnliche Verhalten an den Tag legen, mit einem GPS-Gerät die Gegend absuchen, kann ich stark vermuten, dass sie keinen Dachschaden haben, sondern dass sie an dem wohl grössten weltweiten Spiel teilnehmen, das es je gegeben hat. Schaut mal selber hier. Wir werden unsere Motorradfahrten damit verbinden! Damit das Leben nicht langweilig wird! Peter, Du kannst derweil auf unsere Mopeds aufpassen!

So, jetzt binde ich noch ein paar Bilder ein, damit es nicht arg nach Wortwüste aussieht. Danach kann ich die Mopedbeitragssaison eröffnen!

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Heißluftballone in Bad Wiessee

Am Freitag Abend haben wir (Christian, Doris und ich) mit Gudrun und Jörg in Bad Wiessen. Dort findet seit 2005 eine Mongolfiade. Am Abend gabe es das sog. Ballon glühen mitten im Dorf. Wir haben Fotos gemacht. Unsere besten sind hier unten zu sehen!

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Es geht los mim Training!

Nachdem Christian gesehen hat, dass ich es ernst mit dem Laufen ernst meine und dass es mir sichtlich gut tut, hat er sich entschlossen, auch etwas für seine Gesundheit zu tun! Es hätte diese Woche losgehen sollen, aber ein Hexenschuss hat ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht und hat ihn zu 2 Tagen absoluter Ruhe verdonnert: Fangokissen, Wärmflasche, Liegenbleiben. Auch nicht schlecht!
Heute habe ich ihm Riccis Gassitour und meine “Trainingsstrecke” gezeigt, auf der ich im September meine ersten 10 gelaufenen Schritte gemacht habe. Für manch einen ist das zum Schmunzeln, ich bin aber nie in meinen Leben gelaufen (Wollte nie bzw. dachte, ich hätte keine Veranlagung, keine Kondition etc… Alle Ausreden waren gut!). Ich finde es toll, dass ich heute bei jedem Wetter laufen kann und es freut mich riesig, festzustellen, dass meine gelaufenen Strecken immer länger werden! Sag niemals nie!

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Stammtischkegeln

Gestern Abend war wieder Stammtischkegeln in den Rathausstuben in Ottobrunn. Es war ein netter gemütlicher Abend ohne großen Aufregungen, abgesehen von einer bockigen Kegelbahnelektronik und einem guten aber im Verhältnis zur Mengen überteuerten Kaiserschmarn, den ich mit Renate geteilt habe. Das wissen die geizigen Wirte noch nicht: Ich werde beim nächsten Mal eine andere Kegelbahn aussuchen! Das schadet nicht: so kommt man um die Welt!


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