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Neues Licht

In den letzten Jahren haben wir sehr viel daran getan, dass wir beim Fahren gesehen werden! Christian war nicht bereit, die von Touratech oder Wunderlich zum Verkauf angebotenen Nebelleuchten zu kaufen, weil ihr Preis überhöht ist. So hat er selbst welche entwickelt. Zuerst für unsere R 1150 GS und jetzt für die R 1200 R.

Da wir heute Besorgungen zu machen hatten, war Motorradfahren nicht vorgesehen. Doris treibt sich auf dem Football-Feld rum und um 9 Uhr holte uns Peter ab! Versuchte er es zumindest. Nach 2 Kaffees kam das Thema Leuchten auf den Tisch und so wurde der heutige Tag zum Basteltag.

Peter fährt Prototypen! Gefallen sie Euch?

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Immer besser, immer länger

Ich kann immer nur wiederholen und immer wieder staunen: ”Wer hätte das gedacht!”. Ich und Laufen!

Und doch! Sag niemals nie! Du weißt nicht, was in Dir steckt! Am 24.1.2008, als ich den ersten Beitrag geschrieben habe, wusste ich es noch nicht! Da konnte ich die 4,3 km-lange Strecke noch nicht im Stück laufen.

14.04.2008.jpg 

Kann es sein, dass jemand, der das Thema Laufen immer als indiskutabel bzw. inexistent betrachtet hat, beim “Training” alles richtig gemacht hat? Ohne ein Buch zu lesen? Nach dem Motto: Wer Kinder kriegen kann, ohne eine Bedienungsanleitung zu studieren, der kann auch laufen.  ”Ja, das ist möglich!” Nicht, das ich der Meinung bin, ich hätte mit dem Kinderkriegen alles richtig gemacht. Sicherlich gibt es ein paar Dinge in diesem Werke, die verbesserungswürdig gewesen wären oder noch sind. Das Grundsätzliche war und ist richtig. Und auf dem Grundsätzlichen kommt es an! In allen Bereichen des Lebens!

07.05.2008.jpgHeute Morgen würde ich behaupten, dass ich das vom ganzen Innern gewollt habe, weil ich das “das” in mir vermutet habe, weil ich “das” gesucht habe. Ein “Das”, das mir unbekannt gewesen ist, das ich noch nicht einmal vermutet habe, worauf ich noch nicht einmal neugierig hätte sein können, ein “Das”, das sich nicht von selbst angeboten hat!

Ich bin am 7.5.2008 mit Juli laufen gegangen, eine Freundin meiner Tochter. ‘Wir sind eine 6,66 km-lange Strecke gelaufen. Ehrlich, ich musste schmunzeln, als ich diese Zahl auf meiner Uhr gelesen habe.

In meiner beruflichen Tätigkeit habe ich einige Bücher für den Südwest Verlag über das Thema Laufen drucken dürfen. Diese Broschuren von ca. 128 Seiten stehen alle schön im Regal. Diese Bücher habe ich bis jetzt nur als Produkt angesehen. Mehr nicht.

Erst vor einigen Tagen habe ich “Lauf dich Schlank” von Ulrich Pramann aufgeschlagen. Es hätte aber auch “Walking” oder “Marathonlaufen” sein oder ein anderes Buch. Das war, als ich mir endlich mal richtige Laufschuhe gekauft habe. Heute will ich aber weder über Equipment, noch über Kalorien reden, sondern von Gefühlen. In diesem Buch steht genau drin, was ich fühle! Und eines hat mich neugierig gemacht: Das Runners High! Ich würde das vergleichen wie ein Höhepunkt beim Sex! Man kann nicht darauf hinarbeiten, das wird nichts G´scheites! Wenn alles stimmt, ist es auf einmal da! Aber dann! Und genauso ist es bei mir mit diesem Zustand, wo die Beine laufen, von selbst, ganz rund. Da diese Gefühle ganz neu sind, denkt der Kopf noch sehr viel mit, allerdings scheint er “hinterher” zu denken, das ist auch lustig zu beobachten, weil er sich ständig wundert, wie das denn möglich sein kann. Selbst möchte man nicht loslassen, der Kopf hat ja schließlich diesen Zustand herbeigeführt. Der Kopft hat gesteuert, gepuscht, überredet, nicht aufzugen, weiterzumachen, noch ein paar Schritte, mach schon! Der soll jetzt zurücktreten, sich zurücklehen und…. genießen? Ganz ungewohnt, oder? Jetzt noch? Zuhause angekommen staunt man schon und wundert sich aufs Neue über das Geleistete! Das ist einfach toll! Egal, ob man krebsrot im Gesicht ist, 09.05.2008.jpgschweißgebadet! Das “Das” hat sich offenbart! Ob es übermorgen auch so ist?

Das Beste ist aber dieser “Wunderpilleneffekt”. Das nenne ich Glück! Einfach Glück! Man ist wirklich high! Ganz legal! Und da kann die Welt zugrunde gehen! Daran denkt man nicht! Dieser Effekt dauert nicht nur ein Augenzwinkern lang, oder gar ein paar Sekunden, nein, es dauert Stunden! Das ist das “Das”, was in einem schlummert. Und das kann eine Workoholikerin, wie ich, die ihre meisten Highs aus ihrer Arbeit schöpft, lahm legen: Ohne Worte, ohne schlechtes Gewissen wird sie “von ihrem rechten Weg” abgelenkt. Ohne Widerstand.

Ein paar Stunden lang gibt es die Welt vor der Arbeit.

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Bertesgaden? Das nächste Mal!

Peters Nichte, die Heidi, die schon mehrmals zum Stammtisch gekommen ist, war heute mit von der Partie. Kobis Daddy ebenso! Und weil Berchtesgaden vielleicht zu weit für Heidi geworden wäre (Peter wusste noch nicht, wie sie fährt) haben wir uns in Glonn vor dem Café Schweiger alle eingefunden.

achleiten.jpg 

Wir sind dann im Konvoi Richtung Feldkirchen, Miesbach, Bayrischzell, Kufstein über Landl, Richtung Sankt Johann und Kitzbühl, dann Hopfengarten und zurück über Kufstein, wo wir uns aus Verkehrsgründen getrennt haben. Christian und ich sind wir wieder zurück über Landl nach Bayrischzell und weiter zum Sudelfeld, wo wir die anderen vermutet haben. Sie kamen auch einige Minuten, nachdem wir den Zündschlüssel gedreht hatte. Es war ein Haufen los, da oben! Wahnsinn! Dem Peter war es aber unwohl und wollte nur noch weg!  Dem Ricci waren übrigens auch zu viele Motorräder da! 

Zu Mittag haben wir im Alpengasthof Achleiten gegessen, wo ich endlich mal wieder einen Kaiserschmarrn essen durfte, ohne dass die Bedienung gemotzt hätte! Das Preis-Leistungsverhältnis war in Odnung!

Übrigens die Sicht von da oben wäre bei klarem Wetter echt toll!

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Die Strecke danach war aus verschiedenen Gesichtspunkten nicht das Höchste: Wir sind von Mittagsmüdigkeit überfallen, wir hätten wirklich einen Kaffee trinken müssen, die Strecke (Kitzbühl, Hopfengarten) war nicht gerade leer, der Ausbau der Strassen nehmen den Reiz an der Strecke ab und man hat den Eindruck Autobahn zu fahren. Erst nach Kufstein, zurück über Landl konnten wir den Frust der letzten Kilometer vergessen.

Ein Highlight hat es allerdings gegeben: Von Miesbach, Richtung Irschenberg, aber links nach Vagen, Feldkirchen, Glonn. Ich fahre nur noch so nach Miesbach! Landschaftlich toll, kein Verkehr! Fast keine Häuser! Diese Strecke kannte ich noch nicht! Danke!

 

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Kehlheim und weiter nach Eichstätt

Die Voraussetzung für den heutigen Ausflug: den Garten ein Stückchen weiterzubringen.

In der Nacht vom Samstag auf Sonntag vor einer Woche ist unser letztes Häschen vom Fuchs entführt worden und die ewigen Gründe der Nager geschickt worden. Dreimal war er da, einmal habe ich ihn gesehen! Einmal um 4.30 Uhr in der Nacht. Ricci hatte angeschlagen, da musste ich nachsehen.

Der 30 m²-Hasenspielwiese und dem Hasenstall habe ich mich also gestern Nachmittag gewidmet. Mit Christians Hilfe bin ich fertig geworden.

Um 9.00 Uhr haben wir Kobi und Peter abgeholt und es ging los! Christian und Zümo voraus. Kleinste Strassen, ständige Richtungswechsel, sehr flottes Fahren (meist um 100-120 km/h), kein Verkehr: mein Wetter! Ich merke, ich lerne immer noch dazu, vor allem das flotte Kurvenfahren. Den letzten Ausflug und den heutigen müssten sich positiv auf die nächste Manghen-Pass-Fahrt auswirken.

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Wir sind rund 400 km gefahren. Die Bilder sind sehr schön geworden, finde ich. Die Bildbearbeitung habe ich sensibel vorgenommen.

Und morgen nach Berchtesgaden.

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Sie gehört jetzt zu ihr…

Die Kleine gehört jetzt ihr und wird ab Mai mit Weilheimer Kennzeichen die Gegend unsicher machen.
Für die neue Besitzerin war das ein Spontanentschluss: “Die mus ich haben!, die fährt sich wie im Wohnzimmer!” Ich bin wirklich glücklich, dass sie die Käuferin ist!

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