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Fränkische Schweiz

Gerade brechen wir auf Richtung Fränkische Schweiz. Für 2 Tage. Die Entscheidung ist schon mal richtig, wenn man sieht, wie sich die Autos auf den Autobahnzubringer hin Richtung Salzburg drängen.

Es ist jetzt 11.30 Uhr und wir stehen im Stau in Höhe Hilpoltstein. Unfall, mit einem Hubschruber, 3 Feuerwehrautos, 3 Krankenwagen, 2 Notartzfahrzeuge, 4 Polizeiautos, 3 weitere Zivilfahrzeuge, die mit Blaulicht zur Unfallstelle geeilt sind. Im Radio wird gemeldet, dass es auf der Gegenfahrspur genauso viel Stau gibt wegen Schaulustige!

 ”Tja! Mim Motorradl kann dir sowas nicht passieren!”, sagt gerade Christian.

Gelegenheit für das eine oder andere Fachgespräch. Nach ca fast 4 Stunden ging es endlich los!

Wir steigen ab im Gastof Drei Linden in Bärnfels. Zimmer im Gästehaus. Und beschließen noch ein bißchen Motorrad zu fahren. Mitten auf den Weg schlägt Christian vor, nach Bayreuth zu fahren, zum Wagner.

 Zu Abend haben wir dann im Drei-Linden: Ein Spezialschnitzel vom Haus für 10 Euro und Apfelküchle.

 Heute morgen haben wir uns über eine sehr reichhaltiges Büffet gefreut. Alles bio, alles echt, alles selbstgemacht, zumindest vom Anschein her!

Die Tour führt uns nach Norden. Trickene Strassen, Buchenwälder wechseln sich mit Kiefernwäldern ab. Dazwischen ein paar Häuser, eine Kirche, ein Bach, die obligatorrische Burg. Kein Mensch auf der Strassen. Sind sie alle in der Kirche oder noch im Bett?

 Mittag habe wir in Kleinziegenfels in einer Scheune: Schäuferla mit Knödel und Wirsingpüree!

Los geht’s ! Die Tour nach Süden wartet auf uns!

Wir sind bis runter nach Hersbruck, immer der Pegnitz entlang gefahren. In Velden haben wir Kaffeegetrunken und Kuchen gegessen. Diskret! Nach Vorra sind wir rechts abgebogen: Christian meinte, wir sollten unbedingt mindesens eine Burg und eine Höhle besuchen!
Die Burg war oben am Berg, wo die Maschinen nicht hinkönnen und zum Wandern sind wir nicht gersde hergekommen! Die Tropfsteinhöhle der Maximiliangrotte ist bestimmt nicht anders als die, die wir bereits gesehen haben! Alles schöne Ausreden, um nicht von der Maschine abzusteigen, und weiter die Kurven, den schönen Asphalt und das schöne Wetter zu genießen!
In Neuhaus a.d. Pegnitz haben wir uns auf dem Landwirtschaftsfest, das alle 2 Jahre abgehalten wird, mit einer Polizistin und ihrem Mann unterhalten und haben von ihnen 3 Einheimischen-Tipps erhalten, die wir morgen noch anfshren werden. Dabei haben wir erfahren, dass alle Familien hier ihr eigenes Gemüse anbauen und ihre Kartoffeläcker bebauen, dass alles für einen Franken im Grenzland zur Oberpfalz sich ums Essen dreht, dass die Fränkische Schweiz die günstigste Urlaubsgegend Deutschland ist, dass es erschlossene Baugrundstücke für 42 m2 gibt, dass es ganze Bauernhöfe für ein Butterbrot zu kaufen gibt.

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“Türkische Darstellung” Peter? Ja, und auch Col de la Bonette!

Ich lese erst es wieder! Seit Mai habe ich nichts geschrieben!!! Eine Schande! Das ist, weil ich nicht mehr Motorrad fahre, ich habe nichts mehr zu berichten!

Lieber Peter, es ist, abgesehen davon, dass es sich nichts tut, nichts Türkisches zu sehen! Keine Sonderzeichen, kein Spam, keine Unregelmässigkeit, kein gar nichts! Nur Stille!

Na dann. Mal sehen, ob ich ein Bild auch laden kann…

 

 

 Col de la Bonette – 2800 m Superwetter! Supertag! Knapp vor dem 15. August.

 

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Mim IPhone drin!

Es ist mir heute das erste mal gelungen, mit dem IPhone auf diese verlassene, vernachlässigte Seite zu kommen.
Es ist wirklich traurig, aber es ist so.

Dann schauen wir mal, ob ich ein paar Bilder Posten kann!

20110519-231839.jpg

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Weg mit diesen häßlichen Bildern

Seit November geistern diese hässlichen Bilder in diesem verwaisten Blog.

Zeit für einen Neuanfang. Bald werde ich etwas schreiben…

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Ich, mal anders

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