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Ein produktiver Samstag

Letztes Jahr sollte ein positives Handlungsjahr werden. Wurde es nicht. 

Am lezten Samstag habe ich ganz spontan meinen WZ-Schrank neu aufgeräumt (Fotoausrüstung gereinigt, Fototaschen ausgeleert, Kabel an der Türinnenseite aufgehängt etc…). Ein Jahr hat es dafür gedauert. Ich habe mich danach, super gefühlt.
Gestern habe ich wieder ganz spontan, die Diele in Angriff genommen, einfach so. Auch eine der Aufgagen, die leztes Jahr hätten gemacht werden sollen. Ich fand es umso erfreulicher, als sich Christian ohne Widerstand bereitgestellt hat, zu streichen.

 

Christian.jpg

 Das Ausleeren, Reinigen, Abdecken habe ich gemacht. Christian hat in 50 Minuten von A-Z die Wände weiß gestrichen. Das sieht man den Profi! Na ja, er hat ja zu meiner Vorarbeit schon zu merkern gehabt: Die Sockelleisten hatte ich naß gewischt. Sie waren noch ein bißchen feucht, als ich sie abgeklebt habe und das Klebeband hat nicht ganz geklebt. Die Ungeduld halt! Wer weiß, dass Christian es hasst, außer mit Pinsel und Rolle mit der Farbe in Verbindung zu kommen, weiss, was ich mir habe anhören müssen, weil er mit dem Finger die leicht ausgelaufene Farbe zu einem gerade Strich nachziehen musste. Es ist schön, dass er als Maler so genau ist, es gibt nichts Schlimmeres als unsaubere Kanten.

Neue Wände, ja, neue Möbel, hm! Nächstes Jahr.  Also habe ich die Möbel umgestellt. Mit der Umstellung sollte eine Garderobe entstehen, mit Kleiderstange und Bretter. Also ab zu IKEA! Schon am überfüllten Parkplatz wusste ich, dass es drinnen der Bär toben würde. Irgendwelche Artikel, Sessel oder Ähnliches, waren 60% herabgesetzt. DSC06597-1.jpg

Was treibt denn einen Menschen an,  an einem Samstag mal schnell zu IKEA zu fahren? Irre! Unverständlich für Christian. Ich denke, wenn IKEA nicht 1,3 km entfernt von uns entfernt wäre, würde ich nicht hinfahren, aber weil es so nah ist… Gestern habe ich nicht gefunden, was ich wollte, IKEA hat die Kollektion geändert. Gut so, ich musste mich nicht an der Kasse anstellen. Also zurück nach Hause. Wir werden die Fertigstellung auf die nächsten Wochen verlegen.
Es war mir wichtig, dass ich mit dem Ausmisten und Einräumen fertig werde, weil Stephan am Abend Schnitzel mit Pommes und Gurkensalat zubereiten wollte. Doris hat sich auch dazu gesellt. Es hat hervorragend geschmeckt, das habe ich alles wirklich mit Lust gegessen. Als Krönung hat es auch ein Tiramisu gegeben. Und dann… Trivial Persuit!

 Essen Stephan.jpg 

Wir hatten richtig Spaß. Um 2 Uhr sind wir ins Bett gegangen. Danke Stephan!

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Kommentare

Kommentar von Dr.Punti
Datum 25. Januar 2009 um 23:55

Na, wie man sieht, bei den Baumann`s ist ganz schön was los
zuerst wird anständig gearbeitet (da wird gewinnert, sortiert und gemalert ) und im Anschluß gibts Schnitzl mit Pommes a l a Stefan
hmmm ich glaub, bei Baumann`s gibts 2009 nur noch Köche “grins”
wo, sie das nur gelernt haben ???
Gruß Peter

Kommentar von margot
Datum 26. Januar 2009 um 09:54

Hallo Peter,
in Zeiten der Krise vereint das Kulinarische wie selten anderes natürliches Bedürfnis und Genuss! Zwei Fliegen mit einer Klappe! Was will man mehr! Dass es am nächsten Tag, Brot und Wasser gibt, schreibe ich nicht :-)

Ciao
Marguerite

Kommentar von Christian
Datum 1. Februar 2009 um 01:16

Damit kein falscher Eindruck entsteht:
Diese kulinarischen Höhepunkte werden die ganze Woche über hart “erarbeitet”, was es unter der Woche gibt, na da schweigt des Sänger’s Höflichkeit

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