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Bonsai Centrum München

Tja! Nach langer Zeit melde ich mich hier wieder zurück, weil ich endlich wieder “Material” habe. Was kann ich von den letzten Wochen sagen?

  • Peter ist von seinen OPs wieder auf sein Eisenpferd gestiegen und schon einige 100 Kilometer gefahren. Er hatte das Glück, dass es während seiner Genesung arg lange geregnet hatte, so dass er nichts bereuen bzw. niemanden beneiden brauchte. Wir sind aus “Solidarität” nicht gefahren!
  • Meine GS ist wie ein Kamel bepackt, fertig für die große Reise… Aber welche? Zur Eisdiele nach Tegernsee? Ein Bild für Götter, ich muss nur noch durch ein paar Pfützen auf den Weg dahin fahren, zwecks der Glaubwürdigkeit!
  • Meiner 81-jährigen Nachbarin habe ich geholfen, ein nicht mehr genutztes Lager leer zu räumen, damit sie sich diese unnötige Miete sparen kann.
  • Ob ich es im 11. Jahr seines Bestehens schaffen werden, einen moosfreien Rasen zu bekommen? Er wurde vertikutiert, angesäht, bis jetzt 2-Mal gedüngt. Es sieht sehr gut aus! Ich müsste wieder mähen, aber… es regnet wieder.
  • In die Eifel hätten wir fahren sollen, aber die liebe Dagmar hat uns… einen Korb gegeben und so habe ich keine Möglichkeit gehabt, sie zu besuchen und den dringend nötigen Bims zu holen!

Die größte Neuigkeit aber ist, dass ich dem Bonsai-Virus wieder verfallen bin. Alles hat wieder angefangen, als ich endlich seelisch bereit gewesen bin, so um 15 Bäume für einen Internetverkauf vorzubereiten. Wenn ich schon nichts damit mache, mir nichts zur einer Gestaltung einfällt und nur darauf warte, dass ich einen Pflegefehler mache, dann sollte ich den großen Schritt machen und sie verkaufen. Gesagt, getan… aber eben nur bis zur Vorbereitung zum Foto-Termin! Wie durch ein Wunder ist mir zu jedem Baum eine geniale Idee eingefallen! Gar nicht mehr daran zu denken, dass ich sie verkaufe!
Und so habe ich meine Bonsai-Zeitschriften wieder herausgekramt, zuerst die deutschen und dann die englischen.  Als wenn ich sie nie gelesen hätte!

Heute morgen bin ich schon um 8 Uhr los mit dem Ziel zum Bonsai-Centrum München zu fahren. Ich habe Peter Capka und seine Frau überrascht, immerhin habe ich 1993 das BCM verlassen und seitdem war ich nur einmal da. Keine Ahnung mehr, wann! Ich hatte die Gelegenheit, wieder zu beraten und zu verkaufen, fühlte mich in meinem Element.

<panorama><param name=”name” value=”value”></param><img src=”http://www.awg-baumann/web/wp2007/iimage_panorama/bcm.jpg” /></panorama>

Dort traf ich Antonio, der damals, als ich hier 1993 noch arbeitete, ein blutiger Anfänger war. Ich kann mich erinnern, er fragte uns Löcher in den Bauch. Seine Bonsais hat er im BCM abgestellt, da er nur eine Wohnung bewohnt. Und so standen wir vor den Eiben, Eichen, Wacholdern,  Weißdornen, Oliven und vielen mehr. Alles selbstausgegrabene Bäume. Ein Baum passte nicht ins Bild: Ein Igelwacholder im klassischen Literaten-Stil mit viel Totholz, in Seramis getopft. Den wollte er loswerden. Ich fragte, wie viel und war überrascht über den Preis.
Den habe ich gekauft!

Ich besitze jetzt einen Tosho. Über den werden ich in einigen Wochen berichten, wenn er sich hier eingelebt hat.

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