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Weihnachten und Sylvester 2009

Es war mir ein sehr wichtiges Anliegen, das Jahr gut abzuschließen. Ich habe bis zuletzt gearbeitet, weil ich alle meine Mails abarbeiten und nichts Altes ins Neue Jahr bringen wollte. Das ist mir auch gelungen. Der Grund dafür, war, dass die Geschäftsleitung bei einer Umfrage zu dem Schluss gekommen ist, dass eine Spende im Zeichen der Krise sehr angebracht wäre und so wurde anstatt der Ausgaben für Äpfel, Wein, Geschenkörbe, Panettone oder Sekt eine gewichtige Spende an Médecins sans Frontière gegeben. Ich bin nicht nach Trento und Vicenza gefahren und ich habe auch keinen meiner Kunden besucht, wie sonst 15 Jahre lang zuvor. Ganz entspannt haben wir uns auf geruhsame Feiertage vobereiten können. Diese Pause hat sehr gut getan, sie war auch notwendig. Ich habe sie sehr genossen.
Studentenmahlzeit                               Stephan hat auch diese Pause zu Hause genutzt, um endlich das zu essen, was er sich als armer Student nicht leisten kann: Fleisch! Und wenn kein Fleisch an der Tagesordnung war, gab es solche Sandwiches! Das musste fotografiert werden!
Sandra hat bei Fressnapf bis zuletzt gearbeitet, damit sie vor ihren Prüfungen im Januar befreit ist.

An Weihnachten hat uns Doris besucht. Während “Mutti” am Herd stand, wurde das neue Gesellschaftsspiel Dominion ausprobiert. Doris ist aber nicht geblieben, schade, oder? Hat dich der Wasserbüffelbraten nicht überzeugen können?
Wir haben viel Fernsehen geschaut, immer wieder zwischendurch geschlafen, gefaulenzt, gegessen. Nichts gemacht! Der einzige Ausgang war Gassi gehen! Die GANZE 5.Staffel von Anatomy Grace ohne Werbung und fast ohne Unterbrechung laufen lassen! Einfach schön!

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An Sylvester ist Stephan nach Passau zurück, mit seinen Freunden aus der Uni zu feiern, Sandra, Kobi und Toni waren bei uns, bevor sie mit Freunden das Neue Jahr feiern gegangen sind. Später kam auch noch Frau Ritzer dazu. Wir haben Raclette gemacht und nach dem vielen Käse tat ein Schnaps sehr gut.
Die Stunden zuvor konnten wir dank der klaren Nacht eine partielle Mondfinsternis beobachten können. Wir haben dieses Jahr wieder ein Laterne Richtung Himmel geschickt, die wir mit unseren Wünschen beschriftet hatten. Diesmal war sie angebunden, was nicht von lange Dauer war: Der Knoten war offenbar nicht fest genug ausgeführt worden!

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Wir alle freuen uns auf Februar!

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