MENÜ

Letzte Artikel

Letzte Kommentare

Suchen

Kategorien

Meta

Hopfenzupfer-Tour

Um 9 Uhr waren alle am Treffpunkt, sogar Doris, die aus Starnberg angedüst kam. Es sollte eine “kleine” Tour werden, so bis um 14 oder 15 Uhr, nicht länger, wegen der Hitze und so! Der Garmin der Doris sollte auch endlich im Einsatz kommen und Christian hat vorgeschlagen, das Gerät sofort einzubauen, was auch geschah. So kamen wir erst um 10.30 Uhr weg: Bis Fischerhauser (Peter), dann bis fast Au in der Hallertau, dann wieder runter Richtung Moosburg und wieder rauf über Pfeffenhausen nach Rottenburg an der Laaber (Marguerite), wo wir sparsam unser Mittagessen eingenommen haben (Brezen mit Ei und Wasser!). Dann hat Doris übernommen: Ziel sollte Kehlheim über Neustadt an der Donau, Übersetzen mit der Fähre in Eihing. Nach 2 kurzen Versuchen hat Doris ihren Garmin verteufelt, er sei ihr zu langsam, es sei ein Klump , sie habe die Schnauze voll und Peter übernahm die Führung.  Das Überqueren der Donau war viel zu kurz, leider, das war für mich das erste Mal! Es hat 1 Euro pro Maschine und pro Person gekostet.

/> .
In Kelheim kehrten wieder zurück Richtung Abensberg, Geisenfeld, Pfaffenhofen an der Ilm, Markt Indersdorf, Dachau nach Hause, wo uns wieder eine Erdbeertorte auf uns gewartet hat!Wir sind ca. 380 km, Geschwindigkeitsschnitt ca. 50 km/h (Pausen mit eingerechnet).
Schön war sie, die “kleine” Tour!

Hopfenzupfer-Tour

Seite 1 von 11

Kommentare

Kommentar von Dr.Punti
Datum 21. Mai 2007 um 08:20

Hallöchen,
und wieder einmal waren wir auf großer Fahrt, geplant ca. 4 std. aber es wurden 8 std.
Azubi Margo machte die Sache hervorragend, aber dann hmm übernahm Doriserl
erste Kreuzung und wohin ???? na guat “fahrn ma gerade aus” weil Ihr Navi so langsam reagierte unter dem Motto komm ich heut ned komm ich morgen
Auch eine Fluß-überquerung war eingeplant, nicht zu Fuß (Donau) sondern schon mit einer Fähre.
Für Margo wars das erste mal “Sie wurde leicht See-krank”
Auch Cristian wurde in den Hinterhalt gelockt “Baustelle” wollte mit Gewalt durch, aber leider
aber im ganzen wars eine wunderschöne Tour die bestimmt in Erinnerung bleiben wird
Zum Abschluß gabs bei Margo noch einen Erdberr-kuchen
den wir verdienter-weise uns einverleibt haben
Bis demnächst Gruß Peter

Kommentar von admin
Datum 21. Mai 2007 um 09:49

Hallo Peter,

Christian wollte zeigen, dass eine Adventure vor keiner Baustelle halt macht! Ich hätte als Frau auch die Baggerschaufel “weggeschoben”, um meinem Mann den Weg frei zu machen, wenn sie das zugelassen hätte :-)
Doris soll Fotos gemacht haben, meinte sie gestern noch. Kannst Du mir die Bilder schicken?

Ciao

Einen Kommentar schreiben

Bitte zuerst einloggen, um einen Kommentar zu schreiben!


Besucherstatistik